Deine Einstellung ist der Schlüssel zum Erfolg

Wir greifen heute das Thema der letzten Woche auf und (er-)klären, wie die Einstellung dein Leben bestimmt und damit über Erfolg oder Misserfolg unterscheidet. Auf den US-amerikanischen Unternehmer Henry Ford geht folgendes, sehr zutreffende, Zitat zurück:

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du hast auf jeden Fall recht.“

Erfolgreiche Menschen haben demnach einen Glauben an sich, an die Sache und das Ziel und das Wollen, dieses Ziel zu erreichen. Das Zusammenspiel von Glauben und Wollen ist das, was die Einstellung zum Erfolg manifestiert. Wer etwas will und nicht an den eigenen Erfolg glaubt, kann genauso wenig erfolgreich sein, wie jemand, der meint, ein Ziel erreichen zu können, ohne den Willen zu haben, die dazu erforderliche Energie aufzubringen.

Deine Einstellung

Dein Glaube und Wollen werden dabei bestimmt von der Perspektive, die Du auf die Dinge Deines Lebens hast. In Bezug auf das Studium gibt es einige ganz klassische Einstellungen, Perspektiven und Glaubenssätze, die Dich daran hindern, Deine vollen Potenziale zu entfalten. Hier einige Beispiele:

 

Fördernde Einstellungen                           

Ich lerne gern.
Ich bin neugierig auf neues Wissen.
Ich mache gern mehr als erforderlich.
Ich habe Lust auf Erfolg.
Ich will mit Bestnoten abschließen.

Hindernde Einstellungen

Ich hasse lernen.
Das braucht doch kein Mensch.
Mir reicht so viel wie nötig.
Reicht doch, was ich weiß.
Wird schon gehen.

Fördernde Perspektiven                            

Ich weiß zwar nicht, ob ich das später mal brauche, aber ich bin interessiert an neuem Wissen.
Die Theorien sind zwar ungewöhnlich, aber nachvollziehbar.
Jedes Wissen zählt.

Hindernde Perspektiven

Was für ein Sch… – Das braucht doch kein Mensch.
Wie kommt man denn auf so einen Blödsinn?
Ich hab so gar keine Lust.
Wäre jetzt viel liebe woanders.

Fördernde Glaubenssätze                                                 

Ich kann alles lernen, was ich will.
Sprachen lernen erfordert mehr Einsatz bei mir, aber ich schaffe es.
Ich setze mir keine Grenzen.

Hindernde Glaubenssätze

Ich bin zu blöd für Mathe, das konnte ich noch nie.
Sprachen liegen mir nicht.
Man kann nicht alles können.

Wenn Du feststellst, dass Du Dich häufig(er) in den hindernden Richtungen wiederfindest, wird es Zeit, für einen Perspektivenwechsel oder das Auflösen von Glaubenssätzen, die schon in Deiner Kindheit entstanden sein können.

Die menschliche Lernfähigkeit kennt tatsächlich (und bei gesunden Menschen) keine Grenzen. Du kannst alles (er)lernen, wenn Du nur willst. Willst Du erfolgreich sein, musst Du mehr machen als nötig und als die meisten anderen. Natürlich steckt auch Arbeit darin. Erfolg, egal in welcher Form er sich für Dich definiert, ob in Bestnoten, einem Start ins Berufsleben mit dem Traumjob oder der Gründung eines eigenes Business, ist stets mit Arbeit verbunden, die aber umso leichter fällt, je mehr Leidenschaft Du dafür mitbringst.

Sorge dafür, dass Du das, was Du tust, gern tust, dann wird es zu einem Vergnügen. Gelingt Dir das in dem aktuellen Studium nicht, könnten das Studium oder die Fachrichtung noch nicht optimal sein. Auch andere Gründe sind möglich und lassen sich nicht nur in einem Coaching herausfinden, sondern in der Regel auch zu neuen Erkenntnissen und Zielen führen.

 

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