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Meine zwei größten Karrierefehler und das Happy End

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Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Karriereportal Stepstone den aktuellen Gehaltsreport 2018 für Fach-und Führungskräfte. Unter anderem werden in diesem Report auch die Top 5-Studienfächer genannt, die statistisch zu den höchsten Gehältern führen. Dies sind auf Platz

  1. Medizin und Zahnmedizin
  2. Rechtswissenschaften
  3. Wirtschaftsingenieurwesen
  4. Wirtschaftsinformatik
  5. Ingenieurwissenschaften

Als ich diese Top-5-Liste sah, musste ich spontan an die Zeit zurückdenken, als ich noch vor der Wahl stand, was ich studieren sollte. Denn so eine Liste birgt bei aller statistischen Berechnung und Informationsgehalt auch die Botschaft „Hey, wenn ihr das studiert, werdet ihr mehr verdienen als in anderen Fächern oder Branchen!“ Ein Job mit keinem allzu schlechten Gehalt war auch mein Wunsch, als ich noch in der Abiturphase war. Aus diesem Grund machte ich bei der Wahl meines Studienfachs zwei prägende Fehler, die genau auf solchen Listen beruhen.

Fehler 1: Meine große Leidenschaft waren Sprachen, von Anfang an. So lernte ich ab der fünften Klasse zunächst Russisch, ab der 7. Englisch und ab der 9. Klasse Französisch. Mein Ziel war immer klar, ich wollte Dolmetscherin werden. Leider machte ich in der 10. Klasse den ersten eklatanten Fehler und ging zur Berufsberatung des Arbeitsamtes. Der Berater dort lehnte sich, nachdem ich ihm erzählt hatte, was mein Ziel ist, zurück und sagte, ich werde es nie vergessen: „Linguisten landen später alle als Taxifahrer.“ Sechs Worte und zack, meine ganze Lebens- und Karriereplanung war für den Eimer, denn ich wollte natürlich kein Taxifahrer werden.

Davon abgesehen, dass meine schulischen Leistungen einbrachen, weil ich komplett meine Ziele und meine Perspektive verloren hatte, wusste ich bis zum Abitur nicht, was ich nun machen sollte oder wollte. Schließlich traf ich eine Entscheidung und macht damit den zweiten Fehler:

Fehler 2: Ich machte die Entscheidung über das Studienfach allein davon abhängig, was mir später einen sicheren und wenn möglich auch gut bezahlten Job einbringen könnte. Ich begann also ein Studium der Wirtschaftsinformatik. Dass mir Mathematik und abstraktes Denken gar nicht lagen und ich auch sonst mit Computern, Programmierung und Datenbanken nicht allzu viel am Hut hatte, blendete ich völlig aus.

Leider hatte ich auch niemandem in meinem Umfeld, der mich eines Besseren belehren konnte. Denn ich glaube, die Generation meiner Eltern dachte tatsächlich so praktisch wie ich bei der Wahl des Studienfachs.

follow-your-dreams

Heute, 20 Jahre später, sehe ich viele Dinge anders. 1.) Ich würde niemandem empfehlen, die Wahl des Studienfachs oder Beruf aufgrund rationaler Gründe zu treffen. Die eigenen Fähigkeiten, Wünsche, Ziele, Fähigkeiten und Talente sind viel wichtiger. 2) Demzufolge würde ich, wenn jemand weiß, was er werden möchte, auf jeden Fall die Berufsberatung meiden. Und das Allerwichtigste ist 3) Wenn du einen Traumberuf, besondere Talente oder Ziele hast, verfolge sie und lass dich von niemandem davon abbringen. Egal, was es ist, wenn du Leidenschaft dafür hast, wirst du gut sein.

Ich weiß nicht, wie meine Kinder sich später entscheiden, ich werde ihnen auf jeden Fall empfehlen, auf ihr Herz zu hören und sich für einen Beruf oder ein Studienfach zu entscheiden, der/das sie erfüllt, glücklich macht und ihren Leidenschaften und Fähigkeiten entgegenkommt. Das ist aus meiner Sicht das Wichtigste. Dann findet sich auch alles andere.

Heute bin ich sehr glücklich mit meiner Arbeit und ich möchte nichts anderes machen.Das ist allerdings keine Selbstverständlichkeit und ich bin mir sicher, viele Studienabbrüche sind der rationalen Wahl anhand von statistischen Berichten und Listen, wie der aktuellen von Stepstone geschuldet. Aus meiner Sicht sollte man sie nehmen als das, was sie sind: Ergebnisse statistischer Berechnungen und ein netter Zeitvertreib. Punkt. Mehr nicht. Sie eignen sich definitiv nicht, um sich für ein Studienfach zu entscheiden. Dafür sind dein Herz, dein Bauch und deine Fähigkeiten, Talente sowie Leidenschaften verantwortlich. Ich habe vor zehn Jahren meinen Traumberuf gefunden, weil ich mich auf das konzentriert habe, was ich schon immer gern gemacht habe und sehr gut kann. Es fühlt sich nur manchmal nach Arbeit an, macht mich jeden Tag glücklich und ist auch das, was ich in den nächsten zehn Jahren machen möchte.

Wie dich deine Eltern dich von Bestnoten abhalten

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Früher war es ja fast schon ein ungeschriebenes Gesetz. Egal, wie alt man ist, Eltern gegenüber bleibt man immer Kind, was auch bedeutet, dass man seinen Eltern gegenüber Respekt entgegenbringen soll und, wie kann es anders sein, dass Eltern immer Recht haben. Zumindest wurde ich so groß und ich weiß, dass der Gedanke auch heute noch bei meinen Eltern und Großeltern vorherrscht.

Hier kommt nun die gute Nachricht: Das müsst ihr nicht glauben. Ein höheres Alter und die Tatsache der Elternschaft implizieren nicht per se, dass man Recht hat. Das bedeutet, ihr dürft sehr wohl die Meinungen, Entscheidungen, Ratschläge usw. Eurer Eltern kritisch betrachten und hinterfragen. Ich brauchte (leider) 38 Jahre, um das zu erkennen.

Auch wenn Eltern grundsätzlich das Beste für ihre Kinder wollen, darf man nicht vergessen, dass sie, um zu beurteilen, was das Beste ist, ihre eigenen Maßstäbe und Erfahrungen anlegen. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.

So verhält es sich auch in der Vorbildfunktion beim Lernen. Wie oft stehen Eltern ihren Grundschülern oder auch jugendlichen Schülern gegenüber und fordern gute Noten, Interesse für die verschiedensten Fächer, regelmäßiges Erledigen der Hausaufgaben ohne Erinnerung durch die Eltern und, wenn möglich, freiwillige Tätigkeiten für die Schule auch in den Ferien.

Verbal zeigen sie ihren Kindern meist sehr deutlich, was sie von ihnen warten. Unbewusst und nonverbal, d.h. über die Körpersprache, passieren oftmals ganz andere Sachen, die dazu führen, dass die Kinder eben nicht den Erwartungen der Eltern entsprechen. Stattdessen setzt eine andere Form vom Lernen und Sozialisation ein, bei der die Kinder die Glaubenssätze und Verhaltensweisen der Eltern übernehmen.

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Es gibt einige typische Verhaltensweisen, die Kinder davon abhalten, dass Lernen positiv zu assoziieren und die eigenen Fähigkeiten selbständig zu entdecken.

  1. hrend der Hausaufgaben fernsehen

Für mich persönlich ist das der Klassiker des Anti-Lernens. Die Eltern sitzen vor dem Fernseher, während die Kinder Hausaufgaben machen sollen. Nicht selten wollen die Eltern ihre Kinder im Blick haben oder Platzmangel in der Wohnung erfordert, dass das Kind in der Nähe des laufenden Fernsehers seine Hausaufgaben erledigt. Schaut das Kind dann doch mal auf den Fernseher oder wird davon abgelenkt, wird es auch noch angeranzt und gefordert, dass es gefälligst seine Hausaufgaben erledigen soll. Effektiver kann man aus meiner Sicht eine Abneigung gegen Schule und Hausaufgaben nicht aufbauen.

  1. Sich selbst nicht weiter entwickeln

Selbst wenn man, irgendwann einmal vor ganz, ganz viel Jahren, eine Ausbildung absolvierte und einen relativ sicheren Job hat, wobei heutzutage kaum noch ein Job wirklich sicher ist, bedeutet das nicht, das man sich nicht weiterbilden sollte. Ganz im Gegenteil, Unternehmens- und Arbeitsumgebungen sind immer häufiger geprägt von sich verändernden Bedingungen und der Erfordernis, sich diesen Veränderungen zu stellen und sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Dazu zählen auch die berufliche Weiterentwicklung, Weiterbildung und Höherqualifizierung. Ergo, ich kann nicht erwarten, dass mein Kind gern lernt, wenn ich selbst auf dem Wissensstand von vor 20 Jahren stehenbleibe.

  1. Eigene Glaubenssätze übertragen

Ein weiterer Klassiker, den ich leider sehr oft erlebe. Eltern übertragen eigene (vermeintliche) Unfähigkeiten und Annahmen auf die eigenen Kinder, die diese wiederum und leider meist auch unbewusst verinnerlichen. Beispiele solcher Glaubenssätze sind: „Ich konnte auch noch nie Mathe! Kein Wunder, dass du nur eine 4 hast.“, oder „Ja, vor anderen eine Präsentation halten war noch nie deine Stärke. Das ist nicht so dein Ding. Bleib lieber bei dem, was du kannst.“

Bämm, damit reduziert sich ein Kind nicht nur auf die eigenen Defizite, sondern erfährt auch, dass es offenbar vererbbare oder nicht veränderbare Defizite gibt, was natürlich großer Quatsch ist.

  1. Ein falsches Bild vermitteln

Kennt jemand jemanden, der gesagt hat, Schule macht Spaß und ich lerne gern? Ich weiß, dass es bei mir so ist und ich sage das auch inzwischen. Früher hat mir das oft die Bezeichnung als Streberin eingebracht. Damals war das eher ein Schimpfwort, heute empfinde ich es als Kompliment. Gemeint ist somit, wie man Schule, Lernen, Hausaufgaben erledigen usw. thematisiert, als etwas, das Spaß macht oder etwas, dass einen hohen Kraftaufwand erfordert und zu 90 Prozent die Anstrengung nicht wert ist, getreu nach dem Motto: „Wozu soll ich das lernen? Das braucht doch keine Mensch!“

  1. Desinteresse zeigen

Für mich persönlich auch ein No Go, das viele Eltern trotzdem immer wieder machen, sich nicht für die schulischen Belange ihrer Sprösslinge zu interessieren. Ich kann mich auch noch gut an Situationen erinnern, bei denen ich meine Eltern darum bat, sich Arbeiten von mir anzusehen oder Texte durchzulesen. Die Antworten gingen dann fast immer in die Richtung: „Ach, warum sollen wir das lesen? Wir haben doch eh keine Ahnung von dem, was du schreibst.“ Sie hatten leider auch keine Ahnung davon, wie frustrierend es ist, wenn man von Menschen, von denen man sich Unterstützung erhofft, aus Gründen der Bequemlichkeit keine bekommt.

Wie geht es besser?

Unabhängig davon, ob es um die eigenen Kinder oder Freunde geht, geht es anders, und zwar indem:

  • man sich selbst regelmäßig weiterbildet und den eigenen Horizont erweitert,
  • als Vorbild fungiert und nur das von anderen, insbesondere von den eigenen Kindern erwartet, das man selbst lebt,
  • man Interesse an neuen Themen zeigt und Unterstützung Suchende nicht im Stich lässt, denn die kleinste Hilfe und auch der Wille sind besser als nichts.

Insofern, mein Appell an euch, lasst euch nicht durch Glaubenssätze, Kommentare, schlechte Noten oder Lernhürden von dem abhalten, was ihr wirklich lernen wollt. Ihr könnt das! Das einzige, das ihr dazu benötigt, ist der freie Wille, Fleiß und die richtigen Lerntechniken. Selbst ein versetzungsgefährdeter Schüler kann ein Einser-Kandidat werden. Und du kannst das auch!

Buchempfehlung: Hilfe, ich crashe mein Studium

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Zweimal jährlich starten an den deutschen Hochschulen die Semester. Zur gleichen Zeit ist es für viele Studienanfänger eine aufregende Zeit, voller Motivation und Vorfreude auf die bevorstehende Zeit. Meist wissen Studenten jedoch nicht,was genau so in der Hochschule erwartet, wie sie erfolgreich studieren können und mit sicheren Schritten nach acht bis zehn Semestern den Abschluss als Bachelor und später sogar Master in ihrem Fach meistern können.

Viel zu häufig sehen sich Studenten bereits im ersten Semester oder auch danach gezwungen, das Studium abzubrechen. Die Gründe dafür sind vielfältig: ein falsch gewähltes Studienfach, unerfüllte Erwartungen an das gewählte Studium, nicht bestandene Prüfungen, finanzielle Schwierigkeiten. Dies kann für vormals engagierte und motivierte Studenten ein einschneidendes und belastendes Erlebnis sein.

Nun gibt es jedoch Hilfe, für alle Studenten, die kurz vor dem Abbruch stehen oder sich noch in der Orientierungsphase befinden:

Buchvorstellung_Viktoria Henle

Das Buch von Expertin Viktoria Henle beantwortet folgende Fragen:

Wie bereite ich mich auf das Studium vor?
Was mache ich, wenn das Studium immer mehr zu einer Belastung wird?
Wie ist mit Prüfungsangst und Prüfungsdruck umzugehen?
Welche Tricks gibt es für eine optimale Prüfungsvorbereitung?
Wie beschafft man sich das beste Lernmaterial?
Was mache ich, wenn ich das falsche Studienfach gewählt habe?

Das Buch ist als Bodner Verlag erschienen und auch bei Amazon als E-Book erschienen. Unter folgendem Link kann das Buch käuflich erworben werden: https://www.amazon.de/dp/B06XJ9T95Y/ref=sr_1_1_twi_kin_2?ie=UTF8&qid=1489390284&sr=8-1&keywords=hilfe+ich+crashe+mein+stadium

Das Buch ist ein sehr lesenswerter und informativer Ratgeber für so, die Autorin, „angehende Studenten und potenzielle Studienabbrecher, das Lösungsalternativen aufzeigt.“

 

 

 

 

6 Tipps für den erfolgreichen Start ins Studium

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So langsam neigt sich der Sommer seinem Ende entgegen, die Sommerferien enden in den letzten Bundesländern und auch die Studierenden und Erstsemester orientieren sich so langsam an den Beginn des Wintersemesters 2016/17. Viele Studierende im Erstsemester sind höchst motiviert und wissen dennoch nicht, was im Studium auf sie wartet und wie sie von Anfang an im Studium erfolgreich sein können. Es gibt einige wichtige Tipps, die von Anfang an hilfreich sein können, um einen gelungenen Start in das Studium oder das Semester zu absolvieren.

  1. Pünktlichkeit und Anwesenheit

Anders als in der Schule werden beim Studium keine Anwesenheitslisten geführt. Wenn Du also eine Vorlesung schwänzt, stört das den Dozenten erst mal wenig. Allerdings verpasst Du damit auch wichtige Informationen, die für den Anschluss an weitere Vorlesungen, die Prüfungsvorbereitung und das erfolgreiche Bestehen der Prüfung von Bedeutung sein können. Aus diesem Grund gilt, nimm Dein Studium ernst, besuche alle Vorlesungen und Übungsstunden!

  1. Übergeordnete Zielformulierung

Der erste Punkt führt gleich zum zweiten. Sei Dir stets bewusst, dass Du das Studium aus freien Stücken gewählt hast. Was war der Grund dafür, welchen Weg möchtest Du damit gehen und welches Ziel erreichen? Halte Dir das Ziel vor Augen und verfolge es konsequent! Das Ziel ist das wichtigste. Es motiviert Dich und hält Dich auch in harten Zeiten über Wasser. Wenn Du diesen Drive nicht spürst, kann es sein, dass Du nicht das für Dich richtige Studienfach gewählt hast. Welche Möglichkeiten Du dann hast, kannst Du in dem Artikel Das falsche Studienfach gewählt! Und nun?nachlesen.

Erfolgreich studieren

  1. Aktives Lernen und Kontinuität

Sei von Anfang an aktiv in den Vorlesungen, d.h. versuche alle Gedankengänge und Ableitungen des Dozenten nachzuvollziehen, notiere Fragen, die Dir während der Vorlesung einfallen. Wenn Du Dich nicht traust, den Dozenten während der Vorlesung zu fragen, versuche es in der Pause oder nutze das Internet, um Fragen aus der Vorlesung zu klären. Setz Dich jeden Tag oder mindestens am Wochenende mit den Inhalten aus den Vorlesungen auseinander, lese nach, recherchiere und ergänze Deine Notizen. Versuche, den Vorlesungsstoff bereits im Semester zu erfassen, um den Vorlesungen gedanklich folgen zu können. Da besonders im ersten Semester alle Themen weitgehend neu sind, mag das zuweilen schwierig sein. Bleib dran und am Ball.

  1. Zeitmanagement

Plane neben den Vorlesungen regelmäßige Zeiten für das Nacharbeiten und Vorbereiten der Vorlesungen ein. Versuche, so viel wie möglich begleitend zu lesen. Es wird nicht immer alles gleich hängen bleiben, aber nach und nach wirst Du das Gefühl haben, dass sich die einzelnen Informationen vernetzen und übergeordnet einen Sinn ergeben. Wichtig ist auch, dass Du Dich an diese Zeiten hältst und konsequent bist, auch oder gerade, weil am Anfang häufig noch Informations- und Wissensinseln entstehen. Nach und nach werden sich die Lücken schließen.

  1. Lernmanagement

Plane gezielt und zeitnah Deine Prüfungsvorbereitung. Beginne rechtzeitig mit dem Lernen, mindestens zwei Wochen vor der Prüfung, und halte Dich an Deine Zeitplanung. Suche Dir Lernarrangements, Lernformen und -orte, die für Dich sehr effektiv und effizient sind. Hole Dir ggf. Unterstützung durch Lerngruppen, -berater oder -coaches. Auch der Austausch mit Kommilitonen kann sehr wertvoll sein.

  1. Innere Einstellung

Nicht zuletzt entscheidet Deine innere Einstellung über Deinen Lernerfolg. Wenn Du mögliche Glaubenssätze, wie „Ich schaffe das eh nicht, Mathe war noch nie mein Ding.“ oder „Ich war schon immer schlecht im Rechnen.“, überwinden kannst, kannst Du unglaubliche Lernleistungen vollbringen.

Sei Dir bewusst: Du kannst alles schaffen und wenn andere Menschen ein Thema lernen können, kannst Du das auch. Und es gibt keinen Grund, warum Du etwas nichts lernen können solltest. Du setzt Dir Deine eigenen Grenzen.

Viel Erfolg im Studium! Und wenn es mal nicht weiter geht, stehen wir von Die wissen’s! mit akademischer Beratung, Schreibcoaching und Lerncoachings zur Verfügung.

Sechs Gründe für „Back to School“

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Nicht nur für die Schüler in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen und Sachsen heißt es ab dieser Woche wieder „Back to School“. Auch für viele Berufstätige stellt sich regelmäßig die Frage, ob sie den Weg zurück zur Schulbank noch einmal gehen wollen und ob sich finanzielle und zeitliche Investitionen in Weiterbildungen, Umschulungen oder ein Studium lohnen, wenn sie doch bereits einen Job haben und sich evtl. in diesem weiterentwickeln können oder eigentlich doch momentan ganz zufrieden sind.

Wir sagen: Bildung zahlt sich immer aus.

Back to school 2

Grund 1: Die kannst mit verbesserten Kompetenzen und erhöhten Fähigkeiten einen besseren Job machen, und darüber Karriereziele und Lohnsteigerungen erreichen.

Grund 2: Die beruflichen Möglichkeiten erhöhen sich.

Grund 3: Deine Abhängigkeit von einem bestimmten Job oder Arbeitgeber verringert sich.

Grund 4: Du schaffst eine Basis für eine kontinuierliche Mehrung Deiner fachlichen, methodischen und persönlichen Qualifikationen.

Grund 5: Du kannst Deinen Lebensstandard verbessern und Deine Familie besser versorgen.

Grund 6: Deine Wissen und Deine Fähigkeiten kann Dir niemand nehmen.

Der Markt für Weiterbildungsangebote ist sehr groß. Sich einen Überblick zu verschaffen, kann aufgrund der Vielfalt an regionalen und überregionalen, direkt- und fernweiterbildenden Angeboten sehr zeitintensiv sein. Hast Du diese Hürde genommen und weißt, was Du willst bzw. in welche Richtung es gehen soll, kannst Du je nach Anbieter sofort oder spätestens zum regulären Semesterstart im Frühjahr und im Herbst beginnen.

Weiterbildungen sind eine großartige Möglichkeit, das eigene Leben und die eigene Karriere in die Hand zu nehmen.

 

Kenne die 4 Grundregeln der Prüfungsvorbereitung

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Zu Beginn einer Prüfungsphase oder vor einer Klassenarbeit sehen sich Schüler und Studenten häufig einem scheinbar unüberwindbaren Berg an prüfungsrelevantem Wissen gegenüber, der zu einem bestimmten Termin, häufig in naher Zukunft, überwunden und verinnerlicht sein muss. Häufig muss der Lernstoff selbst zusammengestellt und aufbereitet werden.

Um effektiv lernen zu können, gelten für den aufbereiteten Lernstoff drei Dinge: Er muss kurz, übersichtlich, leicht verständlich und assoziativ sein.

Kürze und Prägnanz

In Büchern stehen häufig lange, ausführliche und/oder detaillierte Formulierungen. Was Du nicht schon so kurz wie möglich formuliert hast, fasse so kurz wie möglich zusammen und schreibe es noch einmal auf. Beim Formulieren und Schreiben gibt es bereits einen Lerneffekt. Lerne nicht aus Büchern, sondern aus Deinen eigenen Mitschriften und Notizen. Was Du in Büchern findest, formuliere nach Deinen Worten, wenn Du es nicht leicht verstehen und verinnerlichen kannst. Was nicht prüfungsrelevant ist,  entferne aus dem Lernbereich, damit es Dich nicht ablenkt.

Übersichtlichkeit

Dafür kannst Du ganz unterschiedliche Systeme haben und Kategorisierungen finden. Was Struktur und Übersichtlichkeit schafft, kann auch von Fach zu Fach unterschiedlich sein. Finde Strukturierung, die Du in Deinen Unterlagen abbilden kannst und die Du in Deinem Gedächtnis analog hast. Außerdem halte Deine Mitschriften zusammen. Mit einzelnen ‚rumfliegenden Zetteln‘ kann man sich leicht verzetteln. Habe auch nur Stichpunkte visuell hervor. Fokussiere Dein Lernen auf diese Stichpunkte und Keywords und verbinden Dein Wissen mit diesen Schlüsselbegriffen.

Verständlichkeit

Du kannst nur lernen, wenn Du den Inhalt verstanden hast. Am besten klärst Du bereits im Unterricht oder Vorlesung offene Fragen. Um Verständlichkeit zu erreichen können auch weitere Quellen wie Bücher, Freunde usw. helfen. Erfasse den Inhalt und gib in mit deinen eigenen Worten wieder.

Assoziationen

Nutze verschiedene Lernmethoden für den gleichen Stoff, insbesondere dann, wenn es Dir schwerfällt, dass Gelernte im Kopf zu behalten. Bspw. kannst Du eine Passage lesen – nachsprechen – aufschreiben und zur Kontrolle nachlesen. Zusätzlich kannst Du Lernkarten benutzen. Auf die eine Seite schreibst Du eine Frage oder einen Begriff, und auf der anderen Seite die Antwort bzw. die Definition zum Begriff. Drittens kannst Du zu einer Frage oder einem Begriff alle möglichen Informationen aufschreiben, die Dir dazu einfallen (freies Assoziieren). Damit entstehen zusätzliche Verknüpfungen in Deinem Gehirn, die langfristig ein umfassendes Wissensnetzwerk aufbauen können.

Viel Erfolg beim Lernen!

Sechs Anforderungen an den richtigen Lernort

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Wie gut und effektiv Du lernen kannst, hängt ganz wesentlich auch von der äußeren Umgebung ab, in der Du Dich zum Lernen befindest. Lies hier, welche Anforderungen ein Lernort erfüllen sollte, um ein guter Lernort zu sein.

1. Ordnung

Ein ordentlicher Lebens-, Arbeits- und Lernort schafft einen aufgeräumten Geist. Sind die jeweils nicht benötigten Materialien aus dem Sichtfeld, sind sie aus dem Sinn, aber auch erst dann. Alles, was ‚rumliegt‘, lenkt Dich ab und kann das Lernen behindern.

Also, schaffe Ordnung an Deinem Lernort. Diese Ordnung macht Dich frei und lässt Dich deutlich effektiver lernen

2. Ruhe

An einem guten Lernort herrscht Ruhe, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Versuche, Lärm draußen zu halten. Das kann natürlich schwierig werden, wenn man an einer belebten Straße oder in einer lebhaften WG wohnt. Schaffe Ruhe, soweit wie möglich. Du kannst auch Musik ausschalten, das Radio, den Fernseher und den Smartphone-Walkman. Das Gehirn kann sich ohnehin nur auf eine Sache konzentrieren und das soll das Lernen bzw. der zu erlernende Stoff sein.

3. Größe

Im Grunde ist die Größe gar nicht so wichtig, obwohl der Lernort schone eine gewisse Größe haben sollte. Er sollte daher nicht zu klein gewählt sein. Gut ist daher, wenn der Ort genug Raum für Bewegungen, Hin und Herlaufen, zum Fenstergehen usw. lässt. Bei anstrengenden Lernphasen kann Bewegung langsam ermüdende Geister wieder zum Leben erwecken.

4. Ungestörtsein

Unabhängig von Ruhe ist Ungestörtsein ein wichtiger Aspekt. Es geht dabei darum, dass Du die Welt draußen lassen und ungestört für einen von Dir bestimmten Zeitraum lernen kannst. Sorge also dafür, dass Deinen Lernort niemand unaufgefordert betritt und Dich aus dem Lernprozess reißt. Das kann in Familien- oder WG-Wohnsituationen eine der größten Herausforderungen für alle Beteiligten sein. Hier hilft nur, ansprechen und darum bitten, nicht gestört zu werden, bis Du selbst den Lernort verlässt oder den Raum öffnest. Das gilt allerdings auch für Dein Smartphone oder Tablet.

Anforderungen Lernort

5. Mögliche Lernpositionen

Wenn Du in Deinem Zimmer lernst, tendierst Du vielleicht häufig zum Lernen auf dem Bett in einer liegenden Position oder lümmelnd auf der Couch. Dein Lernort sollte nicht Dein Bett sein, denn das ist zum Schlafen und Ausruhen da. Darauf bist Du sozusagen programmiert.

Finde und wähle, auch wenn Du in Deinem Zimmer lernst, einen Lernort, der nicht Dein Bett ist. Du solltest aufrecht sitzen und auch längere Zeit in einer Position verbringen können. Bewegen und dabei lernen ist ebenfalls sehr förderlich für den Lernerfolg.

6. Wohlfühlzone

Finde oder kreiere einen Lernort, an dem Du lernen und Dich wohlfühlen kannst. Um effektiv zu lernen, musst Du positiv gestimmt sein, gute Gedanken haben, Dich örtlich wohl fühlen und auch mal tief durchatmen können. Ein Kerze, eine schöne Pflanze oder ein Strauß Blumen, Stimmungslichter oder, für die Zunft der Herren, ein paar sportliche Artikel, Baumodelle oder Ähnliches.

Wenn Du nicht gerade eine eigene Wohnung oder ein eigenes Zimmer in einer insgesamt ruhigen Familie oder WG hast, wird es vielleicht gar nicht so einfach sein, DEN Lernort zu finden, der alle sieben Anforderungen erfüllt. Versuche aber, einen Ort zu finden, der dem möglichst nahe kommt. Du kannst sicherlich auch an unruhigen und belebten Orten lernen, effektiver und leichter geht’s allerdings an Lernorten mit den genannten Merkmalen. In der freien Natur, im Park, in der Bibliothek gibt es bestimmt einige lernförderliche und inspirierende Orte. Gehe ruhig mal auf Erkundungstour.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen für das Auffinden und die Einrichtung Deines Lernortes.

Lernen ist cool und sexy

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Wer sich in der Schule, beim Studium oder Lernen anstrengt, wird von anderen rasch und gern ein Streber genannt. Natürlich von denen, die selbst maximal und wenn überhaupt mittlere Leistungen und wenige Ambitionen zur persönlichen Weiterentwicklung zeigen.

Nur, was passiert dann häufig mit den sogenannten Strebern? Entweder, sie machen sich groß und stehen dazu oder sie werden unsichtbar, um nicht mehr als Streber aufzufallen. In wenigen Fällen, das passiert zuweilen bei jüngeren Schülern, wird der Streber zum aufmüpfigen Rowdy.

Und wie oft hören wir – manchmal sicherlich auch gar nicht böse gemeint – ein „Du Streber!“, weil wir, um eine Prüfung zu bestehen oder möglichst gut zu bestehen, eben intensiv lernen. Es fühlt sich an, als wäre es etwas Schlimmes, strebsam und ehrgeizig zu sein, als müssten wir uns schämen, weil wir lernen. Lernen ist irgendwie nicht cool. Wer will schon als Streber gelten? Also springen wir auf, lassen alle guten Vorsätze sein, wo sie sind und ziehen mit der Clique los. Gelernt wird später … vielleicht … oder auch nicht. Mit etwas Glück kann man ein Prüfung immer noch irgendwie bestehen, aber für Bestnoten reicht es dann schon kaum noch.

Als Kinder lernen wir jeden Tag viele neue Dinge, wir sind Entdecker und Forscher. Spätestens in der Schule wird lernen gesteuert, zum Teil gefordert und gefördert. Je nach Ehrgeiz und Motivation kann sich schon in der Grundschule die Spreu vom Weizen trennen. Dabei haben grundsätzlich alle die gleichen biologischen Voraussetzungen. Wichtig ist, die eigenen Lern- und Denkkapazitäten zu nutzen und ständig zu erweitern.

Lernen und Ehrgeiz

Ich bin auch ein Streber, schon immer gewesen. Ich liebe das Lernen und bin stolz auf mein Wissen. Das „Du Streber!“ habe ich mein Leben lang in allen Konnotationen gehört. Ich habe immer eher zu der Gruppe Menschen gehört, die sich groß machen, Streben als etwas Gutes empfinden und dazu stehen können. So ein „Du Streber!“, das habe ich erkannt, rutscht vielen Menschen schnell mal raus, ohne dass sie über dessen Wirkung nachdenken, was sehr schade ist. Denn Lernen ist cool und sexy. Ich verdiene Geld mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten. Mein Wissen kann ich teilen, wenn ich möchte, oder für mich behalten. Wissen ist Macht, da ist doch was dran.

Lasst euch nicht und niemals vom Lernen abhalten, weil ihr ein Streber genannt werdet. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und trägt die Verantwortung für sein Leben. Die guten Noten, den guten Job, die Möglichkeit, sich beruflich frei zu entfalten und unabhängig zu sein, wird man euch später anerkennen, ganz offen oder still und heimlich. Viel wichtiger sind jedoch die Potenziale, die ihr euch für euer privates und berufliches Leben mit dem Lernen und der Aneignung von vielen Kompetenzen schafft sowie die Möglichkeiten und Freiheiten, die sich daraus ergeben.

Das heißt, Lernen ist definitiv cool und sexy.

Fünf Tipps für aktives Zuhören in der Vorlesung

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Während man in einem Hörsaal in gefühlten 160 Minuten, anstelle der tatsächlichen 90, einer nur mäßig spannenden Vorlesung lauscht, können Motivation, Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit schnell und stark nachlassen. Passiert das häufiger, führt das zu erhöhten Nacharbeitszeiten oder längeren Prüfungsvorbereitungszeiten, bis dazu, den Faden und Anschluss an das Thema zu verlieren und das kann auch schon mal die Wahl des belegten Studienfachs in Frage stellen lassen.

Aktiv_Zuhören

Aktives Zuhören fördert in einem hohen Maße die Konzentration. Wir haben uns daher einige Tipps überlegt, wie ihr auch in weniger spannenden Vorlesungen konzentriert bleiben könnt.

  1. Seid vorbereitet und lest vor jeder Vorlesung kurz nach, was euch erwarten wird. Überlegt euch nach einer ca. 30-minütigen Recherche und Information zu diesem Thema mindestens zwei Fragen, die ihr dem Professor stellen wollt.
  2. Hört dem Professor zu und konzentriert euch auf das Thema. Schließlich müsst ihr den Moment abpassen, in dem ihr dem Professor eure überlegten Fragen stellen könnt. Eventuell ergeben sich auch weitere oder andere Fragen während der Vorlesung.
  3. Macht euch Notizen zur Vorlesung, auch wenn ihr die Präsentation nach der Vorlesung zugesendet bekommen werdet. Stellt Eure Fragen!
  4. Notiert euch am Ende der Vorlesung noch einmal zwei Fragen zu Thema, die ihr in der Nachbereitung der Vorlesung beantworten wollt.
  5. In der Nachbereitung der Vorlesung, entweder am Abend oder am Wochenende, jedoch nicht erst in der Vorbereitung der nächsten Vorlesung, lest euch die Notizen noch einmal durch und prüft, ob euch alles soweit klar und verständlich ist. Beantwortet die am Ende der Vorlesung überlegten Fragen und legt die Antworten und Fragen, sowohl die in der Vorbereitung als auch am Ende der Vorlesung notierten, zu euren Unterlagen.

Sicher ist es auch Charaktersache, wie gut diese Tipps funktionieren und Konsequenz gehört auch dazu. Nicht jeder Student oder jede Studentin arbeitet aktiv mit und traut sich, sich am Geschehen in der Vorlesung zu beteiligen. Aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

 

10 gute Gründe für einen Ferienjob

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An zahlreichen Hochschulen gehen gerade die Sommersemester zu Ende. Während es für einige Studenten erst einmal in eine wohl verdiente Auszeit geht, tauschen andere den Studienplatz gegen einen Ferienjob. Die Arbeiten, die Studenten in ihren Ferien erledigen sind dabei sehr vielfältig. Sie reichen von Tätigkeiten als Servicekräften und Animateuren im In- und Ausland bis hin zu ersten verantwortungsvollen Tätigkeiten in Unternehmen.

Und immer kommt dann die Frage auf, welchen Job soll man als Student eigentlich machen? Welche Kriterien sind wichtig und soll der Semesterjob tatsächlich schon vorbereitend für die spätere Karriere sein?

Grundsätzlich meinen wir, wenn es nicht allein ums Geld verdienen geht, solltet ihr, je weiter fortgeschritten ihr im Studium seid, mehr Gewicht auf die Relevanz eures Ferienjobs für die spätere Karriere legen. Das wird euch mit zunehmender Qualifikation durch das Studium und die Ausrichtung nach euren Stärken im Laufe der Semester auch besser gelingen.

Studentin_Ferienjob

Daher haben wir hier für euch einige wichtige Aspekte zusammengetragen, warum eine sukzessive qualifizierte Ferienarbeit wichtig für die Zukunft sein kann:

  1. Ihr bekommt neben der fachlichen Qualifikation praktische Erfahrung.
  2. Ihr habt aktuelle Bewerbungsunterlagen und seid erfahren in Vorstellungsgesprächen.
  3. Arbeitgeber schätzen engagierte Studenten, die möglichst frühzeitig ein Ziel konsequent verfolgen und erreichen können.
  4. Ihr könnt in verschiedene Bereiche reinschnuppern und eure Stärken erkennen und entwickeln.
  5. Ihr könnt eure Teamfähigkeit entwickeln und erste Eindrücke davon bekommen wie (unterschiedlich) Menschen Arbeiten, Teams funktionieren und Führungskräfte führen.
  6. Ihr könnt euch bereits ein kleines Netzwerk an Unternehmen schaffen, in denen ihr euch mit einem Abschluss in der Tasche bewerben könnt. Möglicherweise habt ihr bereits ein Jobangebot noch vor dem Abschluss.
  7. Ferienjobs, die Spaß machen und euch einen Sinn vermitteln, für das was ihr tut, bringen jede Menge Motivation und lassen euch eure Leistungspotenziale erkennen und entwickeln. Immer nur Vorlesung kann auch eintönig werden und schnell hinterfragen, wozu das alles gut sein soll.
  8. Motivierende Ferienjobs schaffen neue Lust am Lernen im Studium und können damit auch Eure Leistungsfähigkeit und euren Willen (re-)aktivieren, was wiederum zu besseren Noten, einem besseren Abschluss und besseren Arbeitsmöglichkeiten führen kann.
  9. Es zeigt sich, auch aus Erfahrung, dass Menschen, die als Studenten bereits aktiv und zielorientiert am Arbeiten sind, später sehr engagierte und motivierte Mitarbeiter sind, die nicht selten Verantwortung übernehmen und daher für Führungspositionen oder eine selbständige Tätigkeit gut geeignet und entwickelt sind.
  10. Aktiv sein, arbeiten und Geld verdienen machen einfach Spaß.

Fangt also einfach an. Schlagt die Tageszeitung auf, geht online! Bewerbt euch und entwickelt euch, eure Qualifikation und Erfahrungen.

 

 

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